Das 50,2 Hertz-Problem - Wir rüsten Ihren Wechselrichter um

Mit dem "50,2 Hertz-Problem" wird in Deutschland eine Aktion zur massenhaften Umrüstung dezentraler Erzeugungsanlagen beschrieben. In einem ersten Schritt sind insbesondere die Wechselrichter von mehr als 315.000 Photovoltaikanlagen auf neue Frequenzabschaltwerte einzustellen.

Als zertifiziertes Unternehmen rüsten wir Ihren SMA-Wechselrichter auf die neuen Frequenzabschaltwerte auf günstige Abschaltkriterien um. Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne!

Doch warum und wann müssen Sie Ihren Wechselrichter umrüsten lassen?

Im Verbundnetz sind alle Abweichungen von der Sollfrequenz (50 Hz) auf ein Ungleichgewicht von Erzeugungs- und Verbrauchsleistung zurückzuführen. Hierbei ist der Einfluss einer einzelnen Photovoltaik-Anlage naturgemäß zwar zu vernachlässigen, aufgrund der bis vor kurzem vorgeschriebenen Netztrennung von PV-Anlagen bei Überschreiten einer Netzfrequenz von 50,2 Hertz kann es aber zu einer gleichzeitigen Abschaltung von sehr vielen einspeisenden PV-Anlagen kommen. Dies kann dazu führen, dass die Netzfrequenz deutlich unter unter den Sollwert absinken würde.

Das eigentliche Problem besteht also darin, dass viele Anlagen mit (aus heutiger Sicht) extrem ungünstigen Abschaltkriterien bertrieben werden, weil diese Kriterien hot lesbian porn bei der Inbetriebnahme der Anlagen genau so vorgeschrieben waren.

Konkret bedeutet dies eine Umrüstung für die meisten PV-Wechselrichter von bis vor kurzem noch verbindlich vorgeschriebenen, ungeeigneten Abschaltkriterien bei Überfrequenz. Fast alle Neuanlagen, die ins Niederspannungsnetz einspeisen, werden daher bereits seit Frühsommer 2011 mit einer sanften Leistungsabregelung sowie geänderten Grenzwerten installiert (verpflichtend gelten die neuen Anschlussregeln seit 1.1.2012). Für PV-Großanlagen waren die entsprechenden Anschlussregeln bereits 2009 geändert worden. An der Nachrüstung bestehender PV-Anlagen bzw. –Wechselrichter führt angesichts ihrer großen Gesamtleistung aber kein Weg vorbei.

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Die Kosten der Nachrüstung sind grundsätzlich nicht vom Anlagenbetreiber zu zahlen, sondern werden über die Verteilnetzbetreiber auf die Netzentgelte und die EEG-Umlage umgelegt.

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